Die Arbeitswelt verändert sich
18 Okt
Die Form der Zusammenarbeit, wie Menschen heute, dank der neuen Medien, über Landesgrenzen hinweg Projekte aufziehen, ist der innovative Gedanke an sich. Die Fachwelt spricht von “Mass-Collaboration”. Menschen arbeiten selbstorganisiert, ohne Hierarchien und starre Organisationsstrukturen, an gemeinsamen Projekten. (Chancen durch Veränderung)
Bisher ging man davon aus, dass Wohlstand nur in Hierarchien entsteht. Wirtschaftsunternehmen müssen sich der globalen Herausforderung stellen, mit kleinen Gruppen (weltweit) kooperieren. Deshalb ist heute Offenheit ein wichtiges Prinzip. Traditionelle Firmen kann man schwerlich als offen bezeichnen – eher als undurchsichtig. Die neuen Konzepte können nur durch einen offenen Umgang mit den Partnern funktionieren !
Die zweite Säule ist die Kultur des Teilens: man teilt Aufgaben, Informationen, Ressourcen, Ideen, Wissen, ja sogar geistiges Eigentum. Wenn ich etwas in einem wirklich kollaborativen Modell entwickle, dann sollte ich mich von Anfang an mit dem Gedanken anfreunden, dass ich nicht der alleinige Eigentümer sein werde.
Wikinomiks (nicht zu verwechsln mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia), ein neues Schlagwort, steht für diese neuen Formen des Wirtschaftens, mit revolutionär neuen Formen der Zusammenarbeit.
Die “Net Generation” produziert auf der Basis von Freiwilligkeit. Der Trend zum Peering (Zusammenschluss Einzelner) verstärkt sich ! Eine wachsende Zahl von Firmen entwickelt ihre eigenen Open-Source Strategien, beziehen sogar Konsumenten (teilweise) in den Wertschöpfungsprozess mit ein.
12 Kommentare for "Innovation im Zeitalter von Massenkollaboration"
[...] Innovation im Zeitalter der Massenkollaboration [...]
[...] großartige Erfindung des Internets nicht stattgefunden). Der Aufsatz über Innovation im “Zeitalter der Massenkollaboration”, beschreibt diese neue ökonomische Logik mit ihren neuen P… Bezeichnenderweise heißt es in einem großen Artikel v. 24.10.07 in der “Newsweek” [...]
[...] die Offenheit der Kommunikation und die Gleichberechtigung bei der Zusammenarbeit angeht. Eine gute Zusammenfassung der sogenannten mass-collaboration fand ich bei Horst Bressem (der seit kurzem auch auf dem Blog von innovativ-in zu diesem Thema zu [...]
[...] Gedanken, welche Optionen es gibt, wenn sie ihr Lehrberuf nicht mehr ernährt. Es entwickeln sich neue Formen vernetzten [...]
Habe dieses Artikel für eine Dissertation in der Matura gebrauchen können. Danke!
[...] Innovation im Zeitalter von Massen-Kooperation [...]
Formen der Zusammenarbeit, offener Umgang sind schöne Begriffe, Zusammenarbeit da, wo sie wirklich stattfindet: ohne Ausgrenzung, ohne Abschußsysteme: stärkt die Würde des Menschen: Und doch ist die darstellung noch zu sehr im allgemeinen gehalten, dem ich im Konkreten nentgegenhaslten will, daß innovativ in sich zunächst eben auch eine innovative Substanz ist, nicht nur eine struktur. Zur Substanz gehört dann auch erts ein Geist, der gebunden an uns Menschen nur der Fall sein kann. Das führt uns erst wieder neu zu der Forderung einer Einheit von form und Inhalt.
Hier darf ich zur Debatte von der möglichkeit des Kommens eines neue3n Zeuitalters nach der Moderen der Neuzeit bemerken:
Solange noch die quantenmechanik der beherrschende Inhalt für unsere Zeit bleibt, so lange befinden wir uns Alle bleibend in der Moderne der Neuzeit. Keine Form, die diesem Inhalt nur wieder neue form gibt, kann daran etwas verändern. Eine neue Zeit entscheidet sich also erst mit einem entsprechenden bewegenden innovativen Inhalt. Es gibt hier nun aber Zeichen der Zeit, die recht verstanden in keine Worte besser gefaßt werden können für einen neuen Inhalt alas Worte, die bereits 1848 Marx gefunden hat: Es gibt hier neue Produktivkräfte, für die gegebene Verhältnisse, insbesondere Eigentumsverhältnisse die Eigneschaft haben, diese Produktivkräfte zu fesseln ergesatlt, daß diese gegebenen Eigentumsverhältnisse gesprengt werden müssen, weil diese Produktivkräfte dasselbe Entfaltungsrecht haben wie alle anderen auch: Das führt zu einer Neubeleuchtung des Phänomenes von geistigem Eigentum. Es ist eben ein Denkfehler, geistiges Eigentum als etwas Kapitaistisches aufzufassen. Wissen, das eigentliche Feld des Geistes, ist eben, wenn es der Fall ist, immer unmittelbar mit dem Wissenden verbunden und hier insbesondere imt dem Geist des Wissenden. vom Umkehrschluß ist damit Wissen das einzige, von dem es praktisch kein Privateigentum geben kann, heißt ein eigentum, bei dem jeweils andere Mensch als Eigentum beanspruchend oder Miteigentum über einen anderen Mensceh n verfügen wollen und zwar möglichst frei etwa im Sinne des Neoliberalismusses, Genau dann nämlich veschwindet tatsächliches Wissen. Erst die Achtung des ganzen anderen Menschen mitsamt dessen Geist also des sich am anderen Menschen bewegenden ergibt die Chance zu gemeinsamen konkreten Wissen zu kommen, indem die Worte des anderen Menschen eben nicht beliebig genommen werden.
Für die Tipfehler im vorigen Artikel entschuldige ich mich, die ich der Sponatneität halber stehen gelassen habe.
Einen Versuch, einen innovativen Inhalt zu bringen, möchte ich hiermit durchstarten, womit ich im übrigen zugleich damit beginnen möchte, den Begriff der Offenheit wörtlich zu nehmen:
Wenn nun der Inhalt der Quantenmechanik, womit 1927 bereits in Antithese zur These der Allgemeingültigkeit von Newton das moderne Weltbild u.a. von Heisenberg begründet worden ist, der eigentliche konkrete Boden der Moderne ist, dann liegt erst in solchen: so sehr ernst zu nehmenden Antithesen zur Quantenmechanik das Fundament dann allerdings für eine Zeit nach der Moderne der Neuzeit, die denn dann auch nicht mehr ignoriert werden können. Dann allerdings beginnt mit diesen Antithesen überhaupt erst bereits ein neues Zeitalter nach der Moderne der Neuzeit und dieses aber auch erst damit, daß es das Folgende erst ist, das gestoppt wird; daß nämlich diese Worte ignoriert werden, deren eigentliche Relevanz nur darin liegt, das Potential in sich zu birgen, diese besagten Antithesen auszudrücken, durch die denn dann auch die Aussagen der Quantenmechanik der gegenwärtligen Moderne überhaupt erst die Bedeutung erhalten, auch nur Thesen zu sein.
Dinge verhalten sich in den kleinsten Dimensionen eben nicht wie etwas, von dem wir direkte Erfahrung haben.
Exakt dieses von der Quantenmechainik kommende Fundament, das in der Moderen Konsens ist und auch einen Konsens der Moderne ausmacht, ohne dem die Moderne nicht Moderne sein kann, wird flüssig und zu etwas, von dem ich sage: Das ist auch nur eine These, wenn ein Argument entsteht zugunsten dessen, auf einmal sagen und vertreten zu können: Das stimmt nicht. Auch die Dinge in den allerkleinsten Dimensionen verhalten sich eben doch wie etwas, von dem wir Alle direkte Erfahrung haben: Auch die allerkleinsten Dinge können von uns Menschen und zwar von allen Menschen verstanden werden. Es gibt kein Quantenverhalten der atomaren Objekte (, Elektronen, Neutronen, Protonen). Auch Elektronen der Atome verhalten sich wie Teilchen und eben nicht wie Wellen. Sie verhalten sich eben doch wie unser Planet die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne! Der Unterschied liegt nur darin, daß ein Elektron auf ihrer Umlaufbahn um u.a Protonen in Bildung eines Atomes dabei nur eben elektromagnetische Wellen produziert, die sich halt einfach nur als Wellen verhalten. Es sind eben nicht die Elektronen eines Atoms, die sich als Wellen verhalten, sondern diese elektromagnetischen Wellen, die diese Elektronen produzieren, weil sie magnetische negativ geladen sind.
Erst diese Dialektik zur Quantenmechanik von Heisenberg ist genau dann aber nur gleichbedeutend mit einem Vorgang, der zu einer Begrümdung dann also des Zeitlalters nach der Moderne der Neuzeit führt, wenn diese Dialektik eine ernst zu nehmende ist und denn eben auch ernst genommen wird, wenn also Worte, die als Antithese in dieser Dialektik entstehen ernst genommen werden gemäß dem eigentlich starken Sinn, der durch den Ausdruck der Antithese dabie gewonnen wird. Erst diese Dialektik und leider auch nur diese Dialektik kann denn dann auch in den Anfang des dann also neuen Zeitalters noch der Moderne der Neuzeit führen. Diese Worte haben dann also allein den Sinn diesen Übergang zu vollziehenin Gewinnung des des Anfanges des neuen Zeitalters als Ausdruck z.B. der besagten Antithesen. Das Hören von Worten hat dann sehr viel mit Menschenwürde zu tun, wozu dann auch das tolerante Stehenlassen der Worte gehört, ohne dabei einen Besitzanspruch etwa im Sinne einer Privatisierung zu entwickeln im Wittern irgendwelcher Geschäftsideen in Fortsetzung irgendwelcher Egoismen, die nur allzu typisch sind und wären für die Moderne der Neuzeit. Was erts hieße und heißt dann in einem solchen Kontext Ökonomie und dann also auch Ökonomie des neuen Zeitalters nach der Moderne der Neuzeit!
Dazu muß noch ergänzt werden. Obige Antithesen wurden erst möglich durch die Annahme der Existenz einer weiteren Kraft, ergo der 5. Kraft der Natur im Atom! Damit wird nämlich erst ein Argument zugunsten dessen möglich, daß es von Elektronen von Atomen produzierte Wellen im Atom als stehende Wellen geben kann, daß also dieses im Atom der Fall sein kann.
Sollte es irgend eine technische Möglichkeit geben, Fassungen eigener Kommentare im Nachhinein zu überarbeiten, wäre ich dafür sehr dankbar. Kann und möchte der Herausgeber dieses tatsächlich sehr interessanten Diskussionsforums mich dazu über die obige emailaddresse kontaktieren?
Aber meine Damen und Herren, ist es denn etwa nicht:
in der Tat und tatsächlich: so?
So weit entfernt von Ihnen oder mir Sie sich oder ich mir was auch immer vorstelle bzw. vorstellen,
und sei es auch weit hinter dem am weitesten entfernten Stern, und zwar so weit entfernt, daß dieser Stern noch Lichtjahre bräuchte, um dieses denn dann auch tatsächlich vorgestellte zu erreichen, können Sie sich, kann ich mir etwa nicht selbst dann noch immer etwas Weiteres vorstellen, das sich im Ergebnis danach noch weiter entfernt befindet?
Das ist doch dann sogar ganz sicher etwas, was Sie können, aber doch auch ich kann. Oder ist es etwa nicht so? Da gibt es doch sicherlich keinen einzigen Menschen der gesamten Menschheit, der solcherlei nicht kann!
Da ist doch ganz bestimmt kein einziger Mensch der Menschheit davon ausgeschlossen: von Natur aus. Das ist doch dann etwas, was als Natur schon so gemacht ist; daß es keinen Menschen gibt, der so etwas nicht kann.
Sollten wir Menschen dann nicht genau so gemäß der Natur auch mit unseren Mitmenschen umgehen, also denn auch in unserer Annahme vom jeweils anderen Menschen ergo auch als Menschen in unserem Denken vom jeweils anderen Menschen ebenfalls keinen einzigen anderen Menschen davon ausschließen, ausgrenzen, solcherlei auch tun zu können?
Und entspricht dem nicht überhaupt erst eine eigentliche Offenheit, wenn Menschen der Phantasie des jeweils anderen Menschen gegenüber offen bleiben und diese zulassen?
Ich möchte an dieser Stelle diesen Anfang eines Gedankenganges zunächst mit einem Zitat der Kurzerzählung “Die Kreisende Weltfabrik” nämlich über die Stadt Berlin von Else Lasker-Schüler vorläufig abschließen:
“Freundschaft in der Großstadt: des Künstlers Trost, Liebe aber seine Offenbarung, Himmelfahrt. Nur diese Reise hat der Künstler zum Schaffen nötig.”
Diese Reise hat er aber auch nötig. Sie ist eine seiner Notwendigkeiten, allerdings nur eine, aber eben tatsächlich eine!
Ich bin inmer wieder begeistert, wie sich unser lieber Autor so fach- und sachgerecht, und vor allem mit wachsender BeGEISTerung zu unseren heutigen aktuellen Veränderungschancen äußert.
Ich freue mich immer wieder auf die nächsten Feed´s – deshalb mein lieber Horst – IMMER schön weiter so – auch meine Enkel werden es DIR mit Sicherheit DANKEn!
Liebe Grüße vom PotCo – ow.ow.
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