Modern Working System

Die Arbeitswelt verändert sich

Archiv für die Kategorie ‘Ein digtal ausgerichtetes Geschäftsmodell

Ein neues Open-Source-Bündnis

Nokia als Software-Entwickler

Heute werden Handys auf der Basis einer Software gebaut - früher war es genau umgekehrt !
Ziel ist es, die Welten von Handy, Netbooks und Fernseher zu verschmelzen. Das neue Betriebs-System, das Nokia gemeinsam mit Intel entwickelt, ist ein Open-Source-Projekt und kreiert einen neuen, gigantischen Markt.

Das neue Programm, namens Meego, soll auf einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte laufen - vom Handy über Netbooks, Tablets bis hin zu Fernsehern !

Hier ein ausführlicher Bericht

Das Social – Network – Konzept

Zusammenhänge zwischen Web 2.0, Social - Software und Open - Source

Dank Internet gibt es Vernetzungsmöglichkeiten, die es weltweit Mio. Menschen ermöglicht, geinsam an Projekten wie Wikipedia oder Linux u.a., teilzuhaben, mitzuwirken.
Social-Software wird aber auch von Wirtschaftsunternehmen verstärkt eingesetzt. Schließlich ändern sich dadurch Kommunikationswege, Produktentwicklungen und Firmenstrategien !
Das erstaunlichste Phänomen bei der ganzen Entwicklung ist aber die Open - Source - Bewegung !

Open - Source bedeutet nichts anderes wie die Offenlegung des Quell-Codes. Mit anderen Worten: Firmen geben Externen, aber auch Kunden Einblick in Firmen-Internas, um die Ideenvielfalt und Innovationspower (kollektive Intelligenz) einer breiten Masse zu nutzen. Wenn das kein Strategiewechsel ist.

Fallbeispiele

An dem Betriebs - System Linux arbeiten weltweit 10 tausende Programmierer. Das ist auch für den “Nochmarkt-Führer” Microsoft nicht finanzierbar.
Auch die “Android-Plattform” von Google, ist ein Open - Source Projekt und kann deshalb kostenlos angeboten werden.

Firmen - Strategien

Wirtschaftsunternehmen müssen Social - Software einsetzen, um die Kommunikation nach innen und außen zu intensivieren, bei Innovationen und Produktentwicklung den Mitarbeitern und den Kunden die Gelegenheit zum Mitwirken geben.
Die ganze Entwicklung führt zu einer neuen Offenheit und zu flachen Hierarchien !

Web 2.0

Der Begriff Web 2.0 ist sozusagen der Sammelbegriff, das Schlagwort und bewirkt eine “business - revolution”, verursacht durch den Megatrend zum Internet.
Der Begriff wurde im Dez. 2003 erstmals erwähnt und im Laufe der Jahre von Tim O`Reilly zu einem feststehenden Begriff hochstilisiert.

Mobile Lösungen im Vormarsch

Telefonieren geht auch !

Die Entwicklung geht rasant weiter: mit den N900 setzt Nokia neue Standarts, die das iPhone von Apple blass aussehen läßt! ( http://www.youtube.com/watch?v=GhTtsZATwBQ).
Der Leistungsumfang der neuen Touch-Screen-Handys, vor allem aber die Nutzung vieler PC-Anwendungen von unterwegs, wird unsere Arbeitssystematik wesentlich beeinflussen. Wer dem steigen Konkurenzdruck und den damit verbundenen, dramatisch gestiegenen Anforderungen gerecht werden will, muß sich mit den neuen Technologien auseinandersetzen.

Hier einige interessante Daten / Fakten (Marktforschungsunternehmen Gartner), die die rasante Entwicklung dokumentieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,645529,00.html

http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/07/24/afrika-als-naechster-schauplatz-fuer-innovation/

Die Zukunft ist mobil

E-Business-Strategie

Die Entwicklungs-Dynamik von mobilen Lösungen sollten/müssen auch die Bedenkenträger zur Kenntnis nehmen !
Der Wettbewerb wird härter - und Firmen, aber z.B. auch Stellensuchende, die im mobilen Web vertreten sind, haben die Nase vorn ! Ohne eine E-Business-Strategie haben Wirtschaftsunternehmen in einer global vernetzten Welt, keine Chancen mehr !

Erstaunlicherweise wird das Potential des mobilen Webs immer noch unterschätzt. Viel zu wenig Firmen haben die Bedeutung mobiler Applikationen strategisch aufgenommen ! Der mobile Zugang zu Datenbanken wird immer wichtiger, um dem steigenden Wettbewerbsdruck gerecht zu werden.
Hier ein ausfühlicher Bericht zur aktuellen Lage.

Mobile Lösungen

Die neue Software-Plattform von Google bringt alle PC-Anwendungen auf Handys. Damit tut sich eine neue Welt mobiler Applikationen auf, die unsere Arbeitssystematik revolutionieren wird.
Wer in Zukunft nicht in Echtzeit reagiert, unterwegs keinen Zugriff auf seine Datenbank usw. hat, hat früher oder später verloren. Kein Wunder, dass diese revolutionäre Technologie noch vor Auslieferung des ersten Gerätes zum Verkaufsschlager wurde (Eine halbe Mio. Geräte fanden bereits reißenden Absatz). Das erste Android-Handy ist das T-Mobile G1 und steht ab dem 30 Okt. 08 zur Verfügung ! Hier ein ausführlicher Bericht

Die Entwicklung dieses Programms hat weniger als ein Jahr gedauert. Diese erstaunliche Leistung war möglich, weil Google eine Allianz mit 30 Schwergewichten der Mobilfunkindustrie gebildet und zusätzlich Tausende Programierer in der Open-Source-Variante an der Entwicklung beteiligt hat.
Überflüssig zu erwähnen, dass das ganze Projekt auf das Betriebssystem Linux aufbaut und damit kostenfrei ist. Ein weiterer Hinweis auf die Power von Open-Source. Hier eine Übersicht der beteiligten Firmen.

Das ambitionierte Ziel von Google-Boss Schmidt ist es, den Unterschied zwischen dem Web und dem Handy aufzulösen !
Hier ein ausführlicher Bericht.

Morgen komm ich später rein

Markus Albers

beschreibt in seinem Buch “Morgen komm ich später rein” die Möglichkeiten, die digital ausgerichtete Geschäfts-Modelle bieten.

Hier ein Buch-Auszug:

Vorsicht – das nun Folgende ist möglicherweise nicht jugendfrei. Es wird einen schlechten Einfluss ausüben, auch auf Erwachsene. Es könnte Ihr Weltbild erschüttern und Ihre Vorstellungen davon, was sich gehört. Aber es muss gesagt werden: Faul sein ist nützlich. Faulheit ist – anders als das Wörterbuch behauptet – nicht das Gegenteil von Fleiß, und Freizeit ist nicht der Feind der Arbeit. Phasen des selbstbestimmten Müßiggangs sind vielmehr notwendige Voraussetzung für Kreativität.

»Wenn ich an Leute mit Reichtum, Weisheit und Wohlergehen denke, sehe ich unter ihnen Künstler, Schriftsteller, Musiker und Arbeitgeber. Es ist allgemein bekannt, dass keiner dieser Berufe zu den Frühaufsteher-Berufen gehört«, polemisiert der britische Journalist und Schriftsteller Tom Hodgkinson, der mit seiner Anleitung zum Müßiggang 2007 einen internationalen Bestseller schrieb und auch in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift The idler Tipps und Tricks für fröhliche Faulenzer veröffentlicht. Der Mann lebt seine Ratschläge und ist aus dem hektischen London in ein lauschiges Landhäuschen gezogen, wo er als Selbstversorger lange schläft, abends am Kamin Bier trinkt und insgesamt ein offenbar geruhsames Dasein pflegt.

Nun gibt es extrem viele erfolglose Künstler, Schriftsteller und Musiker, darum taugt ihr Lebenswandel kaum als Vorbild für eine funktionierende Wirtschaft. Auch Hodgkinsons leicht muffige Kapitalismuskritik nervt eher, als dass sie zu einem anderen Leben inspiriert. Dennoch klingt plausibel, was er zum schöpferischen Prozess sagt: »Arbeitgeber sehen es lieber, dass man vier Stunden herumsitzt und gar nichts schafft, als dass man für eine Stunde ein Nickerchen einschiebt (…), dem drei Stunden produktiver Arbeit folgen.« Das sei nicht nur menschenfeindlich, sondern auch unvernünftig, so Hodgkinson zu Recht, denn: »Um Ideen zu entwickeln, und dann zu planen, wie man diese Ideen umsetzen kann, benötigen kreative Menschen Denkzeit, und zwar fernab vom Schreibtisch, vom Telefon, von den abertausend Ablenkungen des (…) Lebens.«

Ein Blick in die Geschichte der Arbeitsphilosophie herausragender Denker zeigt tatsächlich: Entspannt kommt weiter. Für Aristoteles war die Faulheit die Schwester der Freiheit – er verstieg sich gar zu der Aussage: »Arbeit und Tugend schließen einander aus.« Albert Einstein erlaubte sich täglich zwölf Stunden Schlaf. Friedrich Nietzsche fand: »Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, er sei übrigens Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.« Dostojewski beschrieb den Schöpfungsprozess des Schriftstellers: »Einsamkeit und Faulheit liebkosen die Phantasie.« Und Goethe sah es aus ganz pragmatischer Perspektive der ökonomischen Effizienz: »Unbedingte Tätigkeit macht zuletzt bankrott.«

Wir kennen das von uns selbst: Wer den ganzen Tag nur hektisch Aufgaben abarbeitet, wer zwischen E-Mails und Meetings keine freie Minute zum Nachdenken hat, wer auf diese Weise die Wochen, Monate und Jahre vorbeiziehen sieht, kommt schnell in eine Sinn und Schaffenskrise: Wozu dieses Hamsterrad? Ich trage ja nicht mal etwas Konzeptionelles zu meinem Job bei. Die Entscheidungen werden eh woanders getroffen. Spätestens, wenn uns dann eine Krankheit für ein paar Tage lahmlegt, merken wir, wie der kreative Teil unseres Hirns wieder warmläuft. Wir lesen Bücher, sprechen mit Freunden auch mal über etwas anderes als die Arbeit, freuen uns an ziellosen Spaziergängen, an langen Telefonaten, an der abwechslungsreichen Welt außerhalb unserer Bürozelle. Am Ende sind unsere geistigen Akkus wieder aufgeladen. Wir haben Pläne, Ideen, gute Vorsätze – die meist schnell wieder im Arbeitsalltag untergehen. Wie kommt es, dass wir uns mit einer abklingenden Grippe im Bett oft kreativer fühlen als im Büro?

Kurz gesagt: Wer kreativ sein will, braucht abwechselnde Phasen intensiver Informationsaufnahme, einsamer Kontemplation und kommunikativer Auseinandersetzung mit anderen. Der normale 8- bis 10-Stunden-Arbeitstag mit Anwesenheitspflicht und Meetingzwang erlaubt den zweiten Schritt nicht: Das »Inkubation« genannte zurückgezogene Verarbeiten, das Innovation erst möglich macht, kommt zu kurz. Nur eine flexible Arbeitsweise, in der Zeit im Büro mit Phasen der Abwesenheit relativ frei kombinierbar sind, macht uns wirklich – wie von Medien und Arbeitgebern immer wieder gefordert – zu kreativen Mitarbeitern.

»In der Wissensgesellschaft spielt es keine so große Rolle mehr, wo, in welcher Umgebung und zu welchen Uhrzeiten ich gute Ideen und spannende Konzepte entwickele«, sagt Hermann Hartenthaler, der im Forschungs- und Entwicklungszentrum der deutschen Telekom mobile Arbeitskonzepte realisiert. Im Gegenteil: Nach Untersuchungen der Universität St. Gallen entstünden 80 Prozent aller Ideen außerhalb des Arbeitsplatzes, also zu Hause oder unterwegs. Hartenthaler: »Wenn es darum geht, kreativ zu sein, sind Freiräume und andere Umgebungen wahrscheinlich sogar förderlicher als das Büro.« Natürlich muss man die Ideen dann auch festhalten und umsetzen können und da hilft die mobile Technikanbindung: »Ich klappe eben zu Hause spätnachts noch mal den Laptop auf, mache mir eine Notiz oder schicke eine E-Mail.«

Der angestellte Architekt Peter Meier arbeitet vier Tage pro Woche im Büro, freitags darf er von zu Hause aus seinem Job nachgehen. Sein Chef war erst skeptisch, findet die Regelung aber inzwischen so effektiv, dass er sie auch seinen anderen Mitabeitern anbieten will. Doch was genau macht Meier am Tag seiner Heimarbeit? Ist die Versuchung nicht groß zu faulenzen, fernzusehen? Seine Antwort ist überraschend ehrlich: »Als erstes habe ich an meinen Freitagen die gesamten sechs Staffeln Sopranos durchgeschaut.«

(www.morgenkommichspaeterrein.de, www.markusalbers.com, “Morgen komm ich später rein” bei Amazon kaufen).

Die neue ökonomische Logik

Neue Prinzipien

Die neue ökonomische Logik baut vor allem auf die Prinzipien Offenheit, Gleichberechtigung und Mitbestimmung. Das motivierende Gefühl von mehr Autonomie und Selbstbestimmung bewirkt nicht nur erheblich weniger Fluktuation (bis
60 %) in Unternehmen und enorm verbesserte Ergebnisse - es führt zu einem neuen, besseren Lebensgefühl.

Gleichgesinnte finden sich im Netz, entwickeln gemeinsam eine Geschäftsidee und setzen sie im Wesentlichen auf digitalen Wegen um. Diese Kooperationen (auf neudeutsch “Peer-Production” (Fallbeispiele) haben inzwischen schon ganze Branchen umgepflügt.

Zukunftssicherung heißt vor allem, die Firmenstrukturen den neuen Gegebenheiten anpassen.

Immer mehr Menschen wollen unabhängig werden vom Karavanen-Kapitalismus - Wirtschaftsunternehmen gehen dort hin, wo Arbeitskräfte am billigsten zu haben sind, die größten Steuervorteile gewährt werden und am meisten Subventionen fließen. (Wechseln in Folge die Standorte)

Ursachen und Wirkung

Digitale Systeme, die Verlagerung der Gewichte, und weltweite Wertschöpfungsketten, beenden das Industriezeitalter im Westen und führen zu Wissens-Ökonomien - die Produktion (aber auch Dienstleistungen) verlagern sich vom Atlantik zum Pazific. Das bedeutet für die Menschen, dass sie sich auf große Veränderungen einstellen müssen - Informations-Technologien und Sprachkenntnisse sind unabdingbare Voraussetzungen für ein berufliches Fortkommen !

Wie im Bericht über “Die neue Offenheit” (Bericht) beschrieben, sind vor allem Führungskräfte und die Anteilseigner von Wirtschaftsunternehmen gefordert. Die Firmen müssen sich öffnen, die Hierarchien müssen flacher werden, Mitarbeiter und Kunden reklamieren das Recht, bei Innovationen, Produktentwicklung und bei der Ideenfindung dabei zu sein.

Hier ein Artikel über “Mitreden macht Spass”

Open-Source-Marketing

Open-Source-Strategien auch im Marketing

Bei der Kundensuche spielen digitale Systeme eine immer größere Rolle. Bei dem folgenden Fallbeispiel bietet ein Firmengründer via Internet potentiellen Kunden die Möglichkeit, sein Produkt mit zu entwickeln und auch bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein. Ergebnis: bevor überhaupt ein Produkt marktreif ist, gibt es schon 16 000 Kunden.
Hier der Bericht.

Eine faszinierende Marketing-Geschichte: Fallbeispiel

Wunschkunden

Wer würde sich nicht ausschließlich um seine Wunschkunden kümmern ? Wie ziehe ich die richtigen Kunden an, respektive, wie betreibe ich eine gezielte Suche nach meinen Wunschkunden ?
Diese Fragen beschäftigen wohl alle, die Produkte oder Dienstleistungen “an den Mann” bringen wollen !
Keine Frage, dass eine Kundensuche via Internet, neben allen anderen, konventionellen Wegen, die effizienteste Methode ist. Weil der Interessent via Autoresponding-System bestens informiert wurde, per Callback-Button kurzfristig Kontakt aufnehmen kann.
Außerdem sind im Netz eine Vielzahl von Kontakten möglich und damit zieht das Wahrscheinlichkeits-Prinzip: je mehr Anfragen, desto größer die Chance, meine Wunschkunden zu finden.

Gefunden in brand eins 2/2008

Artikel: Wie erreicht man die kreative Elite?

Auszug: Durch Klugheit und Lust.

“Klugheit bringt Erkenntnis und damit Freiheit, Lust Erfüllung. Braucht es mehr?”

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer

ERLEBNISSE TEILEN

Information teilen

Erfahrungen teilen

Begegnungen teilen

Empfindungen teilen

Erkenntnisse teilen

Begeisterung teilen

Freude teilen.

Wenn Information jederzeit und in fast unendlichem Maß verfügbar ist, dann bleibt das Erleben nach wie vor ein rares Gut.

Dinge werden dann erlebbar, wenn man sie mit anderen Menschen teilt.

Natürlich spricht dies alle Menschen gleichermaßen an, aber eben die umkämpfte kreative Elite weiß die Qualität an Erkenntnis, die im Erleben liegt, besonders zu schätzen.”

Michael Zink, Galerist, München

Auslaufmodell Festanstellung

Lebenslange Anstellungsverhältnisse, womöglich in einer Firma, hierarchische Firmenstrukturen und geheime Produkt-entwicklungen hinter Unternehmensmauern - das ist die alte Story !
Deutschland braucht eine Gründerwelle

Neuer Führungsstil

Mehr Eigenverantwortung, mehr Freiheiten und Entfaltungs-
Möglichkeiten, neue Formen kollektiver Zusammenarbeit (vernetztes Arbeiten) über Landesgrenzen und Kontinente hinweg - das ist die neue Story !
Faszinierend sind auch die Entwicklungs- und Wachstumsgeschwindigkeiten der neuen Systeme. Ermöglicht wird die neue Arbeitssystematik durch die neuen Medien und moderne Informations-Technologien. Betroffen sind alle privaten und beruflichen Bereiche. Nichts bleibt wie es ist !
Firmenstrukturen ändern sich radikkal.

Hier ein faszinierender Vortrag von Howard Rheingold, über die Entwicklung hin zu einer offenen und kollaborativen Welt !

Google-Androit-Plattform in Aktion

Aktueller Stand des “Android-Programms”

Wie bereits am 15.Nov.07 berichtet (hier der Viedeo-Bericht, direkt aus dem Google-Head-Quaters) , werden künftig alle PC-Anwendungen auch auf Handys machbar sein. Das folgende Interview mit Andy Rubin, Googles “Director of Mobil Plattforms”, habe ich im Mobil Zeitgeist-Blog gefunden. Hier der Video-Bericht

Im Artikel “Mobile Zukunft” gibt es weitere Informationen zu diesem spannenden Thema.

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