Modern Working System

Die Arbeitswelt verändert sich

Archiv für die Kategorie ‘IT und Beziehungsmanagement

Social Media

Die exponentielle Wachtumsgeschwindigkeit von Social - Networks ist der Beleg dafür, dass das Internet bei Weitem nicht nur eine Informationsquelle oder ein Mitmachernetz ist.

Entwicklungen und Begriffe wie Social - Software, Web 2.0 , Social - Media und Social - Web, haben enorme Auswirkungen auf viele Lebensbereiche - auf die Gesellschaft, auf Wirtschaftsunternehmen, bis hin zur Politik ! Man denke nur an die Entwicklungen in China, Iran u.a. Staaten, die ihren Völkern keine Stimme geben wollen.

Hier ein interessanter Video-Bericht, mit Zahlen, Daten, Fakten !

Die Zukunft ist mobil

E-Business-Strategie

Die Entwicklungs-Dynamik von mobilen Lösungen sollten/müssen auch die Bedenkenträger zur Kenntnis nehmen !
Der Wettbewerb wird härter - und Firmen, aber z.B. auch Stellensuchende, die im mobilen Web vertreten sind, haben die Nase vorn ! Ohne eine E-Business-Strategie haben Wirtschaftsunternehmen in einer global vernetzten Welt, keine Chancen mehr !

Erstaunlicherweise wird das Potential des mobilen Webs immer noch unterschätzt. Viel zu wenig Firmen haben die Bedeutung mobiler Applikationen strategisch aufgenommen ! Der mobile Zugang zu Datenbanken wird immer wichtiger, um dem steigenden Wettbewerbsdruck gerecht zu werden.
Hier ein ausfühlicher Bericht zur aktuellen Lage.

Auslaufmodell Festanstellung

Lebenslange Anstellungsverhältnisse, womöglich in einer Firma, hierarchische Firmenstrukturen und geheime Produkt-entwicklungen hinter Unternehmensmauern - das ist die alte Story !
Deutschland braucht eine Gründerwelle

Neuer Führungsstil

Mehr Eigenverantwortung, mehr Freiheiten und Entfaltungs-
Möglichkeiten, neue Formen kollektiver Zusammenarbeit (vernetztes Arbeiten) über Landesgrenzen und Kontinente hinweg - das ist die neue Story !
Faszinierend sind auch die Entwicklungs- und Wachstumsgeschwindigkeiten der neuen Systeme. Ermöglicht wird die neue Arbeitssystematik durch die neuen Medien und moderne Informations-Technologien. Betroffen sind alle privaten und beruflichen Bereiche. Nichts bleibt wie es ist !
Firmenstrukturen ändern sich radikkal.

Hier ein faszinierender Vortrag von Howard Rheingold, über die Entwicklung hin zu einer offenen und kollaborativen Welt !

 

RSS Feed-Link (Artikel) RSS Feed RSS Short Feed-Link (Artikel) RSS Short


Die ganze Welt spricht heute von Innovation !

Klar - in einer Zeit großer Veränderungen und zunehmendem Konkurrenzdruck hängt alles von neuen, kreativen Ideen ab - vor allem im Hinblick auf berufliche Zukunftsperspektiven.
In ihrem Gespräch mit Bill Gates hat unsere Bundeskanzlerin darauf hingewiesen, dass Menschen ohne Zugang zu IT-Wissen kaum noch am Wohlstand teilhaben werden
Um so verwunderlicher, dass in einem Land, mit der besten Infrastruktur der Welt und gut ausgebildeten Menschen, für die überwiegende Mehrheit in diesem unserem Lande, digital ausgerichtete Geschäftsmodelle ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Aber wen regt das schon auf, wenn selbst große Firmen erst nach und nach mit “Social-Networking” anfangen. Erstaunlich ist vor allem, dass annähernd 65 % (selbst der Großen) Firmen kein klares Ziel und keine klare Richtung für ihre Innovationsanstrengungen haben. Das ist das Ergebnis einer Studie der “Economic-Intelligence-Unit”, vertreten in 200 Ländern der Welt und damit weltweit führender Anbieter für geopolitische und betriebswirtschaftliche Analysen. Hier der Bericht.

Aber zurück zur “Headline”: die Gründe und Ursachen, warum in einer Zeit epochaler Veränderungen die Suche nach neuen Lebens-u. Arbeitsmodellen immer wichtiger wird, sind vielfältig. Fest steht aber, dass mit manueller Arbeit in Deutschland (z.T. selbst full-time) nicht genug Geld verdient wird, um eine Familie zu ernähren!

Dabei gibt es phantastische Alternativen: es war noch nie so einfach, auch mit kleinem Geld ein Business zu starten. Dank Internet fallen die Transaktionskosten gegen null. Was haben wir früher ein Geld ausgegeben, für Personalsuche, für Anzeigen-Kampagnen, Telefon und Gewerbemieten usw.
Von den heutigen Möglichkeiten konnte man nicht mal träumen !

Wo liegen also die Chancen und die Wachstums-Felder ? Dem Internet, Web-Anwendungen und mobilen Lösungen gehören die Zukunft - was auch immer Einer umsetzen will. Eine zündende Geschäftsidee lässt sich aber nur umsetzen, wenn das Wissen für die Umsetzung vorhanden ist.
Es geht also vor allem um Wissensvermittlung, aber auch um Bewußtseinsbildung für neue Formen “vernetzten Arbeitens”. Fakt ist, dass z.Zt. nur ein Bruchteil der Möglichkeiten ausgenützt werden. Technik zur Verfügung zu stellen heißt noch lange nicht, dass sie auch genutzt wird! Es gibt also mächtig Diskusions-u. Handlungsbedarf.

Mobilität ist Trumpf in der Businesswelt.

Im Unternehmensumfeld gelangen immer mehr mobile Endgeräte zum Einsatz, weil mobile Lösungen die Produktivität steigern und enorm kostensenkend wirken.
Standort unabhängiges Arbeiten wird immer wichtiger !

Der durchschnittliche Geschäftsreisende - vor allem Mitarbeiter im Vertrieb, im Service und der Instandhaltung, sind im Durchschnitt 70 Stunden im Monat unterwegs.
Fazit: Angesichts der Anzahl der Reisenden, die noch keine mobilen Lösungen nutzen (41 Prozent), wird hier massiv produktive Arbeitszeit verschenkt. Im Hinblick auf den wachsenden internationalen Wettbewerbsdruck kann sich keine Firma mehr eine solche Ineffizienz leisten !

An der Einführung mobiler Unternehmenslösungen führt deshalb kein Weg vorbei. Hier einige Berichte, die die Aktualität dieses Trends dokumentieren:

Mobile IT

Mobile Lösngen für Geschäftsprozesse

Mobile Lösungen im Gesundheitsbereich

Mobile Lösungen für die öffentliche Sicherheit

Mobiles Warenwirtschaftssystem

 

Die neue Offenheit

Wer ein Kollektiv-Programm betreibt (wie z.B. einen Blog), muss sich von vornherein im Klaren sein, dass es, nachdem sich viele daran beteiligen, keinen alleinigen Anspruch auf geistiges Eigentum gibt. Der “user-crated-content” macht das Projekt aus - eben.

Die neue ökonomische Logik baut vor allem auf den Prinzipien Offenheit und Gleichberechtigung auf ! Die Tatsache, dass immer mehr Menschen die Gelegenheit wahrnehmen, sich mitzuteilen und zu interpretieren, belebt die neuen Medien und führt zu einer Meinungsvielfalt, von der alle Beteiligten profitieren.

Hierarchische Strukturen werden immer flacher (passen nicht mehr ins Bild), auch wenn so mancher Unternehmer oder Manager das nicht wahrhaben will. Wer kritik- und (oder) konfliktscheu ist, bekommt früher oder später Probleme. Die Menschen machen sich selbst ein Bild und tauschen sich in einer Gruppe aus, anstatt nur auf einen Chef zu hören, der glaubt alles besser zu wissen.
Sicht- und messbar wird diese Entwicklung durch das Entstehen offener Plattformen und Open-Source-Projekten. Immer mehr Firmen entwickeln Open-Source-Strategien, zehntausende Programmierer entwickeln ein Bertiebssystem Linux, das niemand gehört und trotzdem von vielen Menschen und Firmen genutzt wird.

Wenn Firmen wie IBM, BMW, Best Buy und viele andere namhafte Unternehmen verstärkt Mitarbeiter (und sogar Kunden) an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen beteiligen, bedeutet das doch, dass immer mehr Menschen einen echten Anteil am Wirtschaftsgeschehen haben. Diese neuen Strukturen führen zu völlig neuen Formen der Zusammenarbeit, die getragen werden von Vertrauen und Eigenverantwortung.

Serie Peer - Produktion

Wie im letzten Artikel mit Fallbeispielen dokumentiert, gibt es klare Indikatoren: der neue Trend, Güter und Dienstleistungen via “Peer-Production” zu planen, zu entwickeln und herzustellen, verstärkt sich in einem Maß, wie es sich viele Menschen noch nicht vorstellen können. So Mancher wird sich auch fragen, was hab ich damit zu tun.
Ich werde im Rahmen dieser Serie immer wieder faszinierende Beispiele bringen, wie Menschen wie Du und ich und kleine Firmen ganz erstaunliche Geschäftsmodelle umsetzen!
Zunächst zur Entwicklungsgeschichte: neue Webtechnologien (Web 2.0) haben aus dem Internet in kurzer Zeit ein Massenphänomen gemacht, vor allem aber Kollaborations-Lösungen und Peer-Production ermöglicht. Peering heißt ja nichts anderes, als dass sich Gleichgesinnte auf freiwilliger Basis (gleichberechtigt) zusammenschließen.
Große Firmen sind heute schon auf diese kleinen Gruppen angewiesen, nicht nur weil diese Individuen äußerst kreativ und innovativ sind und dazu noch schnell und flexibel reagieren - vor allem aber senken diese Kooperationen erheblich die Kosten. Wer dem zunehmenden, globalen Wettbewerbsdruck standhalten will, kommt an solchen Lösungen nicht mehr vorbei.
Viele Firmen, die sich mit diesen explodierenden, durch das Web möglich gewordenen Formen der Zusammenarbeit einlassen, entdecken nach und nach die Vorteile dieser kollektiven Fähigkeiten und Einfallsreichtum. Wir sprechen hier über tiefgreifende Veränderungen, die auch hierarchische Strukturen hinfällig machen.

Millionen vernetzter Individuen können heute aktiv an Innovationen, Wertschöpfungen und sozialer Entwicklung partizipieren, von denen wir früher nur träumen konnten.

IT und Beziehungsmanagement

Keine Frage - seit das Internet, dank Web 2.0 zum Massenphänomen geworden ist, haben die Menschen um Dimensionen mehr Kontaktmöglichkeiten. Für Mio. Menschen sind Kontaktplattformen zur Schnittstelle ihres sozialen Lebens geworden ! Nicht nur die Kultur der Beziehungspflege (privat wie beruflich/geschäftlich), hat durch das Internet neue Formen angenommen.
Dank elektronischer Hilfsmittel entstehen weltweit Netzwerke, Kollaboration-Solutions, die zu völlig neuen Konstellationen führen
Speziell durch die neuen Möglichkeiten vom Web 2.0 sind Menschen in der Lage, weltweit Kontakte aufzunehmen, Kontakte zu pflegen, interaktiv zu sein! Durch die neuen technischen Möglichkeiten ist es sogar “Einzelkämpfern” möglich ein internationales, weltweites Netzwerk aufzubauen, und sich dadurch auch eine nachhaltige berufliche Existenz zu schaffen!

Die Qualität der Beziehungspflege hängt heute schon entscheidend von Kurzzeitreaktionen, Echtzeitdokumentation, Transparenz, Individualität u.a. modernen Standarts ab. Die IHK`s geben auch kleinen Gewerbetreibenden und Handwerkern die dringende Empfehlung CRM - Systeme anzuwenden. Die Ansprüche und Erwartungen der Kunden haben sich deutlich geändert. Niemand ist bereit, tagelang auf Reaktionen per Fax oder Brief zu warten! Man ist es inzwischen gewohnt, postwendend eine Bestätigungs-Mail zu erhalten und zeitnah (per mail) informiert zu werden, wann genau die Ware kommt, oder eine Dienstleistung erbracht wird !

Quintessenz: ohne eine Datenbank, Autoresponding, Callback-Funktion, sprich ohne ein entsprechendes Programm hat man heute erhebliche Wettbewerbsnachteile !

Blogroll


Archiv


Meta